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	<title>keineangstvorkunst &#187; kestnergesellschaft</title>
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	<description>Kunst kann Jeder! (kommt trotzdem von &#039;müssen&#039;)</description>
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		<title>larry sultan :: Katherine avenue &#124; olaf nicolai :: faites le travail qu&#8217;accomplit le soleil __ kestnergesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungseröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[faites le travail qu'accomplit le soleil]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Katherine avenue]]></category>
		<category><![CDATA[kestnergesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 10. Juni 2010 &#124; 19:00 Uhr wird in der kestnergesellschaft eine Doppelausstellung von Arbeiten der Künstler Larry Sultan und Olaf Nicolai eröffnet. Olaf Nicolai (*1962 in Halle/Saale, lebt in Berlin) steht in der Tradition der Konzeptkunst, die das Verhältnis von Idee und Bild oder von Idee und Objekt überprüft. Durch seine Ausstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 10. Juni 2010 | 19:00 Uhr wird in der <a title="kestnergesellschaft Hannover" href="http://www.kestner.org">kestnergesellschaft</a> eine Doppelausstellung von Arbeiten der Künstler<a title="Zum Tode von Larry Sultan in der SZ" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-larry-sultan-der-amerikanische-albtraum-1.149836"> Larry Sultan</a> und <a title="Artikel Olaf Nicolai auf wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Nicolai">Olaf Nicolai</a> eröffnet.</p>
<blockquote>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a title="Olaf Nicolai Rodakis 2008 35mm-Film Farbe, Ton 11:47 Min. © Olaf Nicolai und VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Courtesy: Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin " href="http://www.kestner.org/de/ausstellungen/olaf_nicolai/informationen_zur_ausstellung.html"><img style="border: 1px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Olaf Nicolai :: Rodakis 2008" src="http://www.kestner.org/de/Bilder/bild-1281.gif" alt="Olaf Nicolai :: Rodakis 2008" width="200" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">Olaf Nicolai Rodakis 2008 35mm-Film Farbe, Ton 11:47 Min. © Olaf Nicolai und VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Courtesy: Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin </p></div>
<p><em><strong>Olaf Nicolai</strong> (*1962 in Halle/Saale, lebt in Berlin) steht in der Tradition der Konzeptkunst, die das Verhältnis von Idee und Bild oder von Idee und Objekt überprüft. Durch seine Ausstellungen zieht sich meist ein bestimmter Gedanke wie ein roter Faden; die einzelnen Werke machen dessen verschiedene Facetten sichtbar. Der Titel der Ausstellung Faites le travail qu’accomplit le soleil verknüpft scheinbar Gegensätzliches: Übersetzt lautet er »Ihr müsst die Arbeit tun, die die Sonne leistet«. Welche Arbeit ist hier gemeint? Das Leuchten? Die wärmende Wirkung? Wie lassen sich diese Effekte überhaupt als Arbeit verstehen? Es gibt in Olaf Nicolais Ausstellung keine Erklärung, wie eine solche Verbindung von Natur (Sonne) und Künstlichkeit (Arbeit) zu verstehen ist – unkommentiert bleibt die Aufforderung stehen, leitet den Ausstellungsbesuch ein und begleitet ihn. </em>(Quelle: <a title="Olaf Nicolai auf kestner.org" href="http://www.kestner.org/de/ausstellungen/olaf_nicolai/informationen_zur_ausstellung.html">kestner.org</a>)<em><br />
</em></p></blockquote>
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		<title>alicja kwade::ereignishorizont in der kestnergesellschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungseröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Alicija Kwade]]></category>
		<category><![CDATA[kestnergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtstoffröhren]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 08.04.2019 um 19:00 wird in der kestnergesellschaft eine Ausstellung mit Arbeiten von Alicja Kwade eröffnet. alicja kwade &#124; ereignishorizont pressemitteilung 9. april 2010 bis 24. mai 2010 Von Anfang April bis Ende Mai 2010 zeigt die kestnergesellschaft eine Ausstellung mit Werken der in Hannover aufgewachsenen Künstlerin Alicja Kwade (*1979 in Kattowitz, Polen). Die Künstlerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.04.2019 um 19:00 wird in der <a href="http://www.kestner.org">kestnergesellschaft</a> eine Ausstellung mit Arbeiten von Alicja Kwade eröffnet.</p>
<p>alicja kwade | ereignishorizont</p>
<p>pressemitteilung</p>
<ol>
<li>9. april 2010 bis 24. mai 2010</li>
<li>Von Anfang April bis Ende Mai 2010 zeigt die kestnergesellschaft eine Ausstellung mit Werken der in Hannover aufgewachsenen Künstlerin Alicja Kwade (*1979 in Kattowitz, Polen). Die Künstlerin richtet damit ihre erste institutionelle Einzelausstellung aus, die in Kooperation mit dem Westfälischen Kunstverein in Münster durchgeführt wird.</li>
<li>Alicja Kwade widmet sich in ihren Skulpturen und Installationen dem Raum zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Sie befragt die selbstverständlichen Mechanismen der Wahrnehmung von Objekten und Materialien, sowie von kulturellen Ordnungen. Im Hintergrund ihrer Arbeiten steht das Interesse an physikalischen Gesetzen und Theorien, die sie in poetische Kommentare zum Verständnis von Wirklichkeit und dem Umgang mit ihr übersetzt.<span id="more-1393"></span></li>
<li>Alicja Kwade wird eine Reihe neuer Arbeiten zeigen, etwa Kommunikative Fernwirkung (2010): Das Werk besteht aus zwei baugleichen Leuchtstoffröhren, verbunden durch einen automatischen Schalter, der sie gleichzeitig aufleuchten und wieder ausgehen lässt. Damit bezieht sich die Künstlerin auf das Konzept einer Parallelwelt, der zufolge es zu jedem Teilchen einen Gegenpart gibt, der sich genau gleich verhält, bloß spiegelverkehrt. An die Lampen angeschlossen sind Lautsprecher, die das Zünden und Summen um ein vielfaches verstärkt wiedergeben. Die Leuchtstoffröhre als mittlerweile traditionelles Material der Kunst zeigt sich hier weder als stumme Skulptur noch als rein funktionale reglose Lichtspenderin, sondern eher als Zentrum von lautstarken Aktivitäten: von Gasentladungen, dem Aufbau elektrischer Spannung und elektrochemischen Reaktionen. Die beiden Lampen scheinen über die Länge des Raumes hinweg miteinander zu kommunizieren, miteinander verbunden zu sein. Das ständige Befragen von Zusammenhängen, vom Funktionieren der Realität ist es, was sich in Kwades Arbeiten niederschlägt; wie auch die Beobachtung, wie sehr das momentane Erscheinungsbild der Welt von zufälligerweise gleichzeitig ablaufenden Vorgängen bestimmt ist.</li>
<li>Kooperatives Phänomen (Grundkraft) (2010) arbeitet mit den Erwartungen und Erfahrungen, die Betrachter im Umgang mit Gegenständen mitbringen. Materialien wie eine Glasplatte, Spiegel, eine Stahlplatte, eine Holzstange biegen sich unterschiedlich stark nach oben, wobei sie kreisförmig um ein imaginäres Zentrum herum angeordnet sind. Unter normalen Umständen ist ein solches Verhalten des Materials undenkbar. In den Vordergrund rücken hier genau solche als normal und alltäglich angenommenen Gesetzmäßigkeiten, das Funktionieren der Welt – und dessen Unterbrechung.</li>
<li>So gerät die Vielschichtigkeit und Zufälligkeit der Realität ins Blickfeld, auf die Alicja Kwades Arbeiten immer wieder Bezug nehmen. Hinter den glatten Oberflächen lauern die Rätsel und die grenzenlose Verwunderung, dass wir die Welt so verstehen, wie wir es tun – und im Anschluss daran stellt sich die Frage, die alle Kunst umtreibt: Wie man sich diese Welt sonst noch vorstellen kann. Diese Fragestellung aktualisiert Kwade mit ihren hartnäckigen Betrachtungen von Objekten, Vorstellungen und Theorien, die in sinnliche, perfekt ausgeführte Installationen und Skulpturen münden.</li>
<li>Alicja Kwade studierte bis 2005 Bildende Kunst an der Berliner Universität der Künste. Im Jahr 2008 gewann sie den renommierten Piepenbrock Förderpreis für junge Skulptur, in dessen Rahmen sie eine Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin einrichtete. Sie war international in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten, wie jüngstens bei einer Gruppenausstellung im Düsseldorfer Museum K21.<br />
ausstellung 	Alicja Kwade | Ereignishorizont<br />
in Halle V</li>
<li>dauer der ausstellung 	9. April 2010 bis 24. Mai 2010</li>
<li>pressevorbesichtigung 	am Donnerstag, 8. April 2010, 13 Uhr</li>
<li>eröffnung 	am Donnerstag, 8. April 2010, 19 Uhr<br />
die Künstlerin ist anwesend</li>
<li>ansprachen 	Veit Görner, Direktor<br />
Kathrin Meyer, Kuratorin</li>
<li>katalog 	Alicja Kwade<br />
erscheint in Kooperation mit dem Westfälischen Kunstverein im Distanz Verlag<br />
mit Texten von Kirsty Bell, Veit Görner, Kathrin Meyer, Katja Schroeder<br />
160 Seiten mit 100 farbigen Abbildungen, 26 € (39,90 Euro im Buchhandel)</li>
<li>öffnungszeiten 	täglich sowie an allen Feiertagen 11 – 18 Uhr<br />
donnerstags 11 – 20 Uhr<br />
montags geschlossen</li>
<li>künstlergespräch 	am Donnerstag, 6. Mai 2010, 19 Uhr<br />
mit Alicja Kwade, Katja Schroeder (Direktorin Westfälischer Kunstverein Münster) und Kathrin Meyer (Kuratorin kestnergesellschaft)</li>
<li>kostenlose führungen 	samstags 15 Uhr<br />
sonntags sowie an allen Feiertagen 11 und 15 Uhr<br />
mittwochs 13 Uhr halbstündige »lunch-break« Führung<br />
donnerstags 19 Uhr</li>
<li>direktorenführung<br />
am Donnerstag, 20. Mai 2010, 19 Uhr</li>
<li>sonderführungen/führungen für schüler 	nach Vereinbarung</li>
<li>förderer 	Stiftung Kunstfonds</li>
<li>pressefotos</li>
<li>für Pressefotos und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an<br />
unsere Pressestelle (Silke Janßen, fon +49 511 70120 16, fax +49 511 70120 20)  presse@kestner.org<br />
Die kestnergesellschaft wird durch das Land Niedersachsen unterstützt.</li>
<li>[<a href="http://www.kestner.org/de/presse/pressemitteilungen_ausstellungen/alicja_kwade.html">QUELLE</a>]</li>
<li><a rel="attachment wp-att-1395" href="http://www.kavk.de/?attachment_id=1395"><img class="alignnone size-full wp-image-1395" style="border: 1px solid black;" title="AKW_Watch" src="http://www.kavk.de/wp-content/uploads/AKW_Watch.jpg" alt="" width="150" height="219" /></a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-1396" href="http://www.kavk.de/?attachment_id=1396"><img class="alignnone size-full wp-image-1396" style="border: 1px solid black;" title="AKW_Aggregatzustand" src="http://www.kavk.de/wp-content/uploads/AKW_Aggregatzustand.jpg" alt="" width="150" height="216" /></a></li>
<li><a rel="attachment wp-att-1397" href="http://www.kavk.de/?attachment_id=1397"><img class="alignnone size-full wp-image-1397" style="border: 1px solid black;" title="AKW_Parallelwelt" src="http://www.kavk.de/wp-content/uploads/AKW_Parallelwelt.jpg" alt="" width="200" height="291" /></a></li>
</ol>
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		<title>Aaron Curry und Bethan Huws in der kestnergesellschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungseröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Curry]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[kestnergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 5. März 2010 um 19:00 wird in der kestnergesellschaft eine Doppelausstellung mit Arbeiten von Aaron Curry und Bethan Huws eröffnet. Weitere Infos zur Ausstellung sind auch am Eröffnungstag noch nicht auf der Homepage am dafür angemessenen Ort zu finden &#8230; schade! Aber Google hilft: auf Kunstaspekte finden sich zwei Pressetexte (die dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Donnerstag, den 5. März 2010 um 19:00</strong> wird in der <a title="kestnergesellschaft Hannover" href="http://www.kestner.org/de/">kestnergesellschaft</a> eine Doppelausstellung mit Arbeiten von <a title="Aaron Curry Vita" href="http://www.kestner.org/de/ausstellungen/aaron_curry/vita.html">Aaron Curry</a> und <a title="Bethan Huws Vita" href="http://www.kestner.org/de/ausstellungen/bethan_huws/vita.html">Bethan Huws</a> eröffnet.</p>
<p>Weitere Infos zur Ausstellung sind auch am Eröffnungstag noch nicht auf der Homepage am dafür angemessenen Ort zu finden &#8230; schade! Aber Google hilft: auf <a title="kunstaspekte.de" href="http://www.kunstaspekte.de/">Kunstaspekte</a> finden sich zwei Pressetexte (die dann natürlich &#8211; wenn man&#8217;s weiss &#8211; auch vollständig bei Kestners unter &#8216;Presse&#8217; zu finden sind):</p>
<blockquote><p><em>Die Skulpturen, Malereien und Zeichnungen des jungen amerikanischen Künstlers <strong>Aaron Curry</strong> (* 1972 in San Antonio, Texas) aktivieren den Betrachter: Er bleibt an vertraut wirkenden Details hängen, einer Form, die eine vage Ähnlichkeit mit einem Knie oder einer Schulter, einem Beinknochen, Arm oder Schädel aufweist. Sobald man die Perspektive verändert, werden die Anklänge an die menschliche Anatomie zu abstrakten Formen. Dieses Spiel zwischen Abstraktion und Figuration durchzieht sein gesamtes Werk, so auch die Vermengung tradierter hochkultureller Gattungen wie Skulptur mit popkulturellen Ausdrucksformen wie Graffiti. Erstmals in Deutschland werden Arbeiten des Künstlers in Kooperation mit dem Museum GAMeC, Galeriea d’Arte Moderna e Contemporanea in Bergamo präsentiert.</em> (<a href="http://www.kunstaspekte.de/index.php?tid=56991&amp;action=termin">hier</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p><em><strong>Bethan Huws</strong> (*1961 in Bangor, Wales) ist aufgrund ihrer textbasierten Arbeiten und dem scheinbaren Überwiegen von Ideen gegenüber dem Visuellen wiederholt als konzeptuelle Künstlerin beschrieben worden. Auch in Anbetracht ihrer Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Marcel Duchamps – dem Vater der Konzeptkunst – erscheint dies plausibel. Die Strategie der Aneignung seiner Werke in Huws’ Filmen, Wortvitrinen, Wandmalereien und Objekten stellt eine besondere Ausprägung der Appropriation Art dar, die die Ausstellung in der kestnergesellschaft untersuchen will. Im Fokus stehen daher zahlreiche Arbeiten unterschiedlicher Gattungen, die vielfältige Bezüge zu Duchamp aufweisen, der 1965 in der kestnergesellschaft gezeigt wurde. Die Künstlerin hat Wales 2003 auf der Biennale Venedig repräsentiert. Ihre Arbeiten sind u.a in der Sammlung der Tate Modern vertreten. </em>(<a href="http://www.kunstaspekte.de/index.php?action=termin&amp;tid=56990">hier)</a></p></blockquote>
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		<title>kurz und gut</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Institutional Critique]]></category>
		<category><![CDATA[kestnergesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krystufek]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Görner]]></category>

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		<description><![CDATA[Veit Görner über die Krystufek-Ausstellung (speziell zu dem gezeigten Filmchen, aber gut passend zu dem ganzen Rest): Wer sich mit Institutional Critique und Feminismus auskennt, wird sagen: &#8216;Okay, ganz nett, aber nicht unbedingt auf der Höhe des heutigen Diskurses&#8217;. (HAZ, 6.2.2010) YePP!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veit Görner über die <a href="http://www.kavk.de/?p=1119">Krystufek-Ausstellung</a> (speziell zu dem gezeigten Filmchen, aber gut passend zu dem ganzen Rest):</p>
<blockquote><p><em>Wer sich mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Institutional_Critique">Institutional Critique</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus">Feminismus</a> auskennt, wird sagen: &#8216;Okay, ganz nett, aber nicht unbedingt auf der Höhe des heutigen Diskurses&#8217;. </em>(HAZ, 6.2.2010)</p></blockquote>
<p>YePP!</p>
]]></content:encoded>
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