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	<title>keineangstvorkunst &#187; Computergrafik</title>
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		<title>Die Virtualität des Bildes. Frühe Computerkunst der Sammlung Clarissa &#8211; im Sprengel Museum Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungseröffnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, 08.12.2009, 18.30 Uhr wird die Ausstellung Die Virtualität des Bildes. Frühe Computerkunst der Sammlung Clarissa im Sprengel Museum Hannover eröffnet. Die Sammlung Clarissa ist eine der frühesten Sammlungen von Computergrafik in Deutschland, vielleicht sogar weltweit. Die Galeristin Käthe Schröder, die in der Plathnerstraße in Hannover eine Galerie für Fotografie betrieb, hatte schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, 08.12.2009, 18.30 Uhr</strong> wird die Ausstellung <a href="http://www.sprengel-museum.de/aktuelles/ausstellungseroeffnung-die-virtualitaet-des-bildes-fruehe-computerkunst-der-sammlung-clarissa.htm?snr=1">Die Virtualität des Bildes. Frühe Computerkunst der Sammlung Clarissa</a> im <a title="Sprengel Museum Hannover" href="http://www.sprengel-museum.de">Sprengel Museum Hannover</a> eröffnet.</p>
<blockquote><p><em>Die Sammlung Clarissa ist eine der frühesten Sammlungen von Computergrafik in  Deutschland, vielleicht sogar weltweit. Die Galeristin Käthe Schröder, die in  der Plathnerstraße in Hannover eine Galerie für Fotografie betrieb, hatte schon  in den 1960er Jahren Exemplare der damals kaum bekannten Computerkunst gesammelt  und, als sie die Galerie 1968 schließen musste, der Stadt Hannover als Geschenk  übergeben. Viele Jahre fristeten die Blätter der Computergrafik in einer Kiste  verpackt ein kärgliches Dasein, bis sie wieder entdeckt, aufgearbeitet nun  endlich präsentiert werden können.</em></p>
<p><em>Die Computerkunst, die ihren Höhepunkt  in den 1960er Jahren hatte, umfasst Arbeiten, die mithilfe eines Computers im  Sinne eines analogen, digitalen oder eines Hybrid-Rechensystems entstanden sind.  Ein wesentlicher Bereich dieser Kunstrichtung, der insbesondere ihre Anfänge und  das Gesicht erster Ausstellungen prägte, ist die Computergrafik. Damit sind  insbesondere durch oben genannte Rechensysteme generierte und über einen  Zeichenautomaten zu Papier gebrachte Grafiken gemeint. In der Computerkunst der  1960er und 1970er Jahre finden sich unterschiedlichste Berührungspunkte zur  elektronischen Musik, zur Computerplastik und -animation, aber auch zur  Videokunst. Auch in der Entstehung der so genannten Net Art spielt die  experimentelle und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Computer in jenen  Jahren eine wichtige Rolle. Die Computerkunst weist darüber hinaus jedoch auch  Verbindungslinien zu Bildschirm-Installationen, Projektionen,  Computeranimationen und -bildern auf.</em></p>
<p><em>Die Ausstellung im Sprengel Museum  Hannover gibt mit Werken von u. a. Otto Beckmann, Herbert W. Franke, Leon D.  Harmon, A. Michael Noll, Georg Ness, Frieder Nake, Leslie Mezei, Kenneth C.  Knowlton und der Computer Technique Group (CTG) einen Einblick in die  Pionierphase der Computerkunst und zeigt einen bedeutenden Ausschnitt dieser von  der Forschung bislang wenig beachteten Kunstrichtung.<br />
</em>(Pressetext:  Sprengel  Museum Hannover)</p></blockquote>
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