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	<title>keineangstvorkunst &#187; Kunsttheorie</title>
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	<description>Kunst kann Jeder! (kommt trotzdem von &#039;müssen&#039;)</description>
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		<title>Termine für den Februar: GEDOK Hannover</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunsttheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Musikevents]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GEDOK Lädt am Mittwoch, 11.02.2009 um 19:00 ein zu einem Vortrag von Prof. Klaus Kowalski: Die Postmoderne oder das Ende der neuzeitlichen Kunstauffassung. Gegen die neuzeitliche Kunstauffassung wendet sich die Postmoderne, deren andere Auffassung von Werk und Wirklichkeit erörtert werden soll. Der Vortrag führt in die Problematik der Einschätzung von Veränderungen in den bildenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a title="GEDOK Hannover" href="http://www.gedok-hannover.de/"> GEDOK</a> Lädt am Mittwoch, <strong>11.02.2009 um 19:00</strong> ein zu einem <strong>Vortrag von Prof. Klaus Kowalski</strong>: Die Postmoderne oder das Ende der neuzeitlichen Kunstauffassung.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Gegen die neuzeitliche Kunstauffassung wendet sich die Postmoderne, deren andere Auffassung von Werk und Wirklichkeit erörtert werden soll. Der Vortrag führt in die Problematik der Einschätzung von Veränderungen in den<br />
bildenden Künsten  seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ein. Die allgemeine Gewohnheit, die künstlerischen Aussagen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als „Moderne“ zu bezeichnen und damit zum eigentlichen revolutionären Wandel in der neuzeitlichen Kunstauffassung zu machen, soll kritisch betrachtet werden, wobei der Wandel künstlerischer  Einstellungen  zu Kunst und Wirklichkeit ab 1960 eine entscheidende Rolle spielen wird. Ziel des Vortrags ist es, die endende Neuzeit mit der Moderne und das Aufkommen der Postmoderne als einen Prozeß zu begreifen, der gravierende<br />
Veränderungen unseres kulturellen Verhaltens veranschaulicht.<br />
Dieser Vortrag bezieht sich auf den Vortrag „Giotto oder der Beginn der neuzeitlichen Kunstauffassung“, kann aber auch für sich angehört werden.<br />
</em></p>
<p>Ebendort findet am <strong>28.02.2009 um 16:00</strong> ein Konzert mit<strong> Modest Mussorgskys Liederzyklus  &#8216;Die Kinderstube&#8217;</strong> statt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Angelina Soller &#8211; Gesang | Tatjana Prelevic &#8211; Klavier | Beate Josten &#8211; Erzählerin<br />
Kaum ein Werk kommt durch sein Sujet und seine Wirkung so nahe an die Erlebniswelt der Kinder wie „Die Kinderstube“, in welcher Ausschnitte aus dem Kinderalltag im Russland des 19. Jahrhunderts vorgestellt werden.<br />
Die Schriftstellerin Marie-Luise Plat hat zu den einzelnen Bildern eine Kinderbiographie als Rahmenhandlung erfunden, so dass eine wunderbare musikalische Geschichte entsteht, die in einem Atemzug mit „Peter und der Wolf“  und „Carneval der Tiere“ zu nennen ist und ein Muss für alle kleinen und großen Programmmusikfans ist.</em></p>
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